Vienna Swingfan Club



Der
Vienna Swingfan Club wurde im Februar 1991 von den heutigen Ehrenpräsidenten Komm.Rat Franz Grundwalt und Günther „Howdy“ Schifter gegründet und ein Jahr später als behördlicher Verein eingetragen.

Zweck des Fanclubs ist die kulturelle Pflege und Förderung der Swingmusik, insbesonders der Big-Band Swingmusik. Mit dem Ziel, die
Original Swingtime Big Band bestmöglich zu featuren und zu fördern, akquiriert der Fanclub bei Nachbarn, Freunden und Kollegen und informiert Interessenten und Mitglieder über kommende Veranstaltungen.

Der
Vienna Swingfan Club ist bei jedem Konzert der Original Swingtime Big Band mit einem Informationsstand präsent, wo sämtliche Informationen sowie Tonträger der Big Band aufliegen. Der Club legt hier auch die Programme der einzelnen Veranstaltungen auf, die sich als Werbeträger von Förderern und Gönnern großer Beliebtheit erfreuen.
Eine jährliche Spende nach freiem Ermessen gilt als Clubbeitrag und wird mittels Erlagschein, der dann als Clubausweis gilt, auf das Konto des Vienna Swingfan Clubs einbezahlt. Mit diesem Clubausweis erhalten Mitglieder bei den Veranstaltungen bis zu 20%ige Ermäßigungen, mehrmals jährlich aktuellste Erstinformationen über den Veranstaltungskalender sowie neueste Informationen. Der Reinerlös sämtlicher Clubaktivitäten kommt dem Orchester und keiner Einzelperson zugute. Der Fanclub versteht sich als Bindeglied zwischen der derzeit ca. 300 Mitglieder starken Fan-Gemeinde und seiner
Original Swingtime Big Band.



Mr. E. A. Smith am Fanclubstand in Linz
 
Der Musikjournalist Mr. E. A. Smith aus Wolverhampton in England ist wohl jenes Fanclubmitglied mit der weitesten Anreise, das unseren Konzerte besucht. Er war als junger Soldat bei der RAF und hat am 29. Juli 1944 noch das Glenn Miller Orchester in Bedford live spielen gehört. (Siehe nachstehenden Report). Auf die Frage wie weit die Original Swingtime Big Band mit dem Glenn Miller vergleichbar sei, schrieb er folgendes:
„It’s a bit difficult to compare the Miller orchestra I saw with the OSBB because as you know and you can see from the enclosed photograph the Miller AAF Orchestra was much more bigger than his civilian band. Twenty or more violins and many more instruments not usually found in a swing band! The Miller sound was there of course, and the
OSBB certainly have it.
I have seen one British and two different Berlin ‘GM type’ orchestras. All good, but the first time I heard the
OSBB I realised this was the best yet, they really had the Miller sound all right. I look forward to hearing them again soon and have made a note of the date ………."